Rassistische Kampagne des Innenministers stoppen

Die satirische Kampagne von MIGAZIN sah das so:

Die Entscheidung von Innenminister Friedrich (CSU) trotz massiver Kritik an der „Vermisst“ – Anzeigenkampagne festzuhalten, kritisiert Christine Buchholz, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der Partei DIE LINKE:

Friedrich schürt rassistische Vorurteile gegen die in Deutschland lebenden Muslime. Er unterstellt dem Islam als Religion, pauschal Terrorismus zu nähren. Offenbar will er um jeden Preis von der Verstrickung seiner Geheimdienste in den Skandal um die Naziterrorzelle NSU ablenken.

Mehr Übergriffe auf Muslime und Migranten und Diskriminierungen im Alltag werden die Folgen dieser verunglimpfenden Anzeigen sein. Trotzdem schreckt Friedrich nicht davor zurück, das friedliche Miteinander von unterschiedlichen Religionsgruppen in Deutschland zu gefährden. Dies ist ein Spiel mit dem Feuer! Die Anzeigenkampagne des Innenministers gehört in den Müllkorb.

Quelle: Die LiNKE.

MIGAZIN berichtete ausführlich:

28.08.12: Plakataktion „Vermisst“ löst Empörung aus

03.09.12: Sicherheitspartnerschaft kompromisslos und unbelehrbar gegen die Wand gefahren

13.09.12: Haben die islamischen Religionsgemeinschaften die “Vermisst”-Plakate des Bundesinnenministeriums mitgestaltet und abgesegnet?

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