(M)Ein kurzes Fazit zu Fundamentalismus

Es wird kein Weg daran vorbei führen sowohl den eigenen als auch den Fundamentalismus in den eigenen Reihen zu fokusieren. Vor einiger Zeit gab man mir etwas zu lesen und es wirkt immer noch:

Harmonie zwischen Israelis und Palästinensern etwa kann nur entstehen, wenn alle Friedensinitiativen sich der Rolle der Fundamentalisten in den eigenen Reihen mit Mut und Kraft widmen, die auf Krieg be-stehen statt auf Versöhnung. Die Übereinstimmung zwischen islamistischen Terroristen und orthodoxen jüdischen Siedlern ist diesbezüglich groß. Die friedliebenden Menschen beider Seiten müssten sich mit Mut und Energie, Kraft und Stärke der Herausforderung durch diese Kriegstreiber stellen, wenn der Frieden je eine Chance haben soll.

Das sich die zwei ehemaligen Feinde, Generäle und Kriegshelden Sadat und Rabin persönlich versöhnt haben, war für beide ein großer wundervoller Schritt, für ihre Länder eine besondere Chance, gescheitert sind sie jeweils an den Feinden in den eigenen Reihen. Sadat wurde von einem islamischen und Rabin von einem jüdischen Fanatiker umgebracht.

Quelle: Rüdiger Dahlke ‚Die Schicksalsgesetze‘ Seite 60, 2. Absatz

Mit nichten bin ich gänzlich auf Linie von Rüdiger Dahlke, obigen Zeilen kann ich allerdings nicht widersprechen.

Danke für den Denkanstoss.

Uli (17. Juli 2012)

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